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Pressemitteilung | 7. Oktober 2026
Zwei Jahre CHANCEN-Verbund: Das hat die Unterstützung des Startchancen-Programms bisher erreicht
Zwei Jahre nach seinem Start zieht der CHANCEN-Verbund eine erste Zwischenbilanz: Gemeinsam mit den Ländern hat er die Grundlagen für die Zusammenarbeit im Startchancen-Programm geschaffen. Mittlerweile verbinden 450 regionale Netzwerke die Startchancen-Schulen, und der Verbund hat dafür mehr als 800 Multiplizierende qualifiziert. Nun gilt es, diese Unterstützung in die Schulen zu bringen und dauerhaft im Bildungssystem zu verankern.
Eine erste Zwischenbilanz: Was die acht Einheiten des CHANCEN-Verbunds bisher erreicht haben
Im CHANCEN-Verbund arbeiten die Wissenschaftler*innen in acht Einheiten, jeweils mit eigenem thematischem Schwerpunkt. Die Einheiten haben dabei an unterschiedlichen Punkten begonnen: Einige konnten auf Erfahrungen, Strukturen und Angeboten aus früheren Programmen aufbauen, andere haben ihre Arbeit im Verbund neu aufgesetzt. Diese Übersicht zeigt, was die einzelnen Einheiten erreicht haben, und was die nächsten Schritte sind.
„Wenn wir die Strukturen nachhaltig ändern, profitieren die Schulen für Generationen.“
Zwei Jahre CHANCEN-Verbund: Martina Diedrich, Mitglied der Verbundleitung, und Ulrike Rehn, Referatsleiterin im Niedersächsischen Kultusministerium, ziehen Bilanz und erläutern, welche Weichen gestellt wurden und wie in einem System mit so vielen Beteiligten die Kommunikation gelingt.
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Stimmen aus dem Programm
Der CHANCEN-Verbund wird am 1. Oktober 2026 zwei Jahre alt. Auch das Startchancen-Programm läuft nun seit über zwei Jahren. Deshalb lassen wir die vielen Beteiligten im Programm zu Wort kommen, die seit zwei Jahren das Bildungssystem verändern. Wir haben Sie gefragt:
Wann haben Sie das Gefühl: "Genau dafür mache ich meine Arbeit"?
Was hat sich in den letzten zwei Jahren verändert? Was haben Sie ausprobiert und gelernt?
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In den letzten zwei Jahren fanden sehr viele Qualifizierungen statt und es wurden im Bereich Mathematik schon über 500 Multiplizierende erreicht. Es gab etliche Aha-Momente im Austausch mit den Lehrkräften.
Simon Lammertink (geb. Roth), wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Mathematik
In den letzten zwei Jahren sind wir Mitarbeitende der Transfer- und Transformations-Hubs mehr zu einem Pendant der Landes-Startchancen-Programm-Koordinierenden im Verbund geworden. Wir nehmen eine vermittelnde Rolle ein. Gemeinsam mit dem Land denken wir darüber nach, welche inhaltlichen Schwerpunkte das Land setzen möchte und gemeinsam mit dem Verbund überlegen wir dann, welche Angebote dazu passen und wie sie auf das Land angepasst umgesetzt werden können. Beide zusammenzubringen und zu versuchen, kohärent zu agieren, ist eine spannende Herausforderung.
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Luise Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Transfer- und Transformations-Hubs
Was motiviert Sie in Ihrer Arbeit im Verbund und im Programm?
Mitmachen
Der CHANCEN -Verbund wird am 1. Oktober 2026 zwei Jahre alt. Auch das Startchancen-Programm läuft nun seit über zwei Jahren. Das möchten wir mit einer Social-Media-Aktion feiern!
Ziel:
Wir wollen zeigen, wie die vielen Beteiligten seit zwei Jahren das Bildungssystem verändern, das Startchancen-Programm umsetzen – und was sie gemeinsam für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung leisten. Wir wollen die Menschen hinter dem Programm und ihre Arbeit sichtbar machen, Einblicke in verschiedenen Bereiche des Programms geben, und zeigen, was wir gemeinsam bewegen.
Zeitraum:
Ab 21. September starten wir die Social-Media-Aktion #2JahreChancen auf dem ↗ Verbund-LinkedIn-Kanal. Die Antworten sammeln wir unter dem Hashtag: #2JahreChancen.
Schreiben Sie uns unter chancen-presse@dipf.de, um teilzunehmen. Oder füllen Sie unser ↗ Online-Formular aus (anonym möglich).

