Transfer- und Transformations-Hubs
Die Transfer- und Transformations-Hubs sind angesiedelt an der RPTU in Landau und an den beiden Standorten des DIPF. Sie nehmen eine zentrale Rolle als Brückeninstitutionen ein und agieren als zwei regionale Stellen einer gemeinsamen Struktur. Die TT-Hubs unterstützen die Länder dabei, das Startchancen-Programm in die Praxis zu überführen. Im Mittelpunkt steht dabei die Übersetzung wissenschaftlicher Konzepte der Kompetenzzentren des CHANCEN-Verbunds in die länderspezifischen Strukturen und Bedarfe.
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Die TT-Hubs begleiten länderseitige Akteure auf mehreren Ebenen – beratend, qualifizierend und strategisch.
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Ziel ist es, das Startchancen-Programm kohärent und nachhaltig umzusetzen und so Bildungsgerechtigkeit und Teilhabechancen für Schüler*innen zu stärken.
Die Aufgaben der TT-Hubs
Die TT-Hubs begleiten die Länder und deren Unterstützungssysteme bei der Umsetzung des Startchancen-Programms. Ziel ist, eine kohärente Umsetzung des Startchancen-Programms auf allen Ebenen. Gemeinsam mit dem Governance-Zentrum begleiten sie die Governance-Boards.
Beratung & Begleitung
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Begleitung & Beratung der Länder auf Steuerungsebene (gemeinsam mit dem Governance-Zentrum)
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Begleitung und strategische Unterstützung der Netzwerkleitungen der Länder
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Förderung einer evidenzbasierten Netzwerkarbeit in den Ländern
Qualifizierung & Professionalisierung
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Entwicklung praxisnaher Qualifizierungsangebote
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Fokus auf die forschungsbasierte Weiterbildung von Netzwerkverantwortlichen
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Stärkung einer Kultur der kontinuierlichen Schul- und Unterrichtsentwicklung
Systemische Vernetzung & Kohärenzförderung
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Enge Zusammenarbeit mit Governance-Boards und Ministerien
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Zielgerichtete Adaption und Integration von Good Practice-Beispielen
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Kontextspezifische Begleitung & Beratung der Akteure in den Ländern bei der Umsetzung des Startchancen-Programms
Aus der Zusammenarbeit sollen evidenzbasierte Leitlinien und ein Curriculum entstehen, das die netzwerkgestützte Schul- und Unterrichtsentwicklung an strukturell benachteiligten Schulen fördert. Darüber hinaus passen die TT-Hubs Materialien und Konzepte an länderspezifische Strukturen und Bedarfe an.

Suchen Sie eine feste Ansprechperson im Verbund? Oder brauchen Sie Unterstützung bei der Netzwerkarbeit? In den Transfer- und Transformations-Hubs finden Sie passende Ansprechpersonen.
Ziele der TT-Hubs
Die TT-Hubs erarbeiten evidenzbasierte Konzepte, um schulische Netzwerkarbeit umzusetzen. Sie verzahnen Schul- und Unterrichtsentwicklung miteinander. Gleichzeitig geben sie Impulse zur Professionalisierung der Akteur*innen in den Ländern. Insbesondere durch Weiterbildungen der Netzwerkleitungen und -koordinator*innen.
Die TT-Hubs bringen wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis. Dabei berücksichtigen sie länderspezifische Besonderheiten. Sie integrieren dabei gelungene Beispiele aus anderen Kontexten.
Gemeinsam mit den Akteur*innen in den Ländern und den Einheiten des CHANCEN-Verbunds setzen sie sie so das Startchancen-Programm kohärent und nachhaltig um.









