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6. Jan. 2026

mit Sybille Stöbe-Blossey | Kompetenzzentrum Multiprofessionelle Schulentwicklung im Sozialraum

So gelingt multiprofessionelle Schulentwicklung

Viele Schulen beschäftigen längst mehr als nur Lehrkräfte – doch wie arbeiten die verschiedenen Berufsgruppen zusammen?

In strukturell benachteiligte Schulen arbeiten oft nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Schulsozialarbeiter*innen, Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen und Ganztagskräfte. Doch ein Team aus verschiedenen Professionen ist nicht automatisch ein Team, das auch gemeinsam handelt. Sybille Stöbe-Blossey, Projektverantwortliche für Modul 3 im Kompetenzzentrum für Multiprofessionelle Schulentwicklung im Sozialraum, bringt es auf den Punkt: „Schulentwicklung wird oft noch als Sache zwischen Schulleitung und Lehrkräften gesehen“ – dabei brauche es alle Berufsgruppen am Tisch.


Im Gespräch mit dem Deutschen Schulportal erklärt sie, wie der Werkzeugkasten „Multiprofessionelle Schulentwicklung aktiv gestalten“ dabei Schulen unterstützt: Er hilft bei der Bestandsaufnahme, der Klärung von Rollen und der Vernetzung mit dem Sozialraum und den Kommunen. Der Werkzeugkasten, entwickelt im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Schule macht stark – SchuMaS" und erprobt an elf Schulen, ist modular aufgebaut. Schulen können je nach Bedarf einsteigen. Im Rahmen des Startchancen-Programms wird der Werkzeugkasten weiter genutzt.  Das ganze Interview im Deutschen Schulportal

© WIX

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