8. Sept. 2025
mit Martina Diedrich & Kai Maaz | Verbundleitung
"Wir brauchen ein erweitertes Wissenschaftsverständnis, das auch Wirkung, Transfer und Systemlernen anerkennt."
Im Interview mit dem Wiarda-Blog spricht unsere Verbundleitung darüber, wie das Startchancen-Programm die verschiedenen Ebenen des Bildungssystems enger zusammenbringen soll.
4.000 Schulen, 20 Milliarden Euro und ein neuer Ansatz: Martina Diedrich und Kai Maaz, Leitung des CHANCEN-Verbunds, erläutern im Gespräch mit dem Wiarda-Blog, warum das Startchancen-Programm nur gelingt, wenn alle Ebenen des Bildungssystems enger zusammenarbeiten.
Dafür müssen Bildungsverwaltung, Schulen und Wissenschaft neue Wege der Kooperation gehen. Diese sogenannte Ko-Konstruktion fordert auch die Wissenschaft heraus: Sie liefert nicht erst am Ende Forschungsergebnisse, sondern begleitet die Beteiligten des Startchancen-Programms von Anfang an, identifiziert gemeinsam mit ihnen Bedarfe und unterstützt Veränderungen fortlaufend.
↗ Das ganze Interview im Wiarda-Blog
WIX


